Immobilienpreise in Linz.
Der Linzer Wohnungsmarkt notiert 2026 im Median um 4.300 €/m² — nach dem Zins-Hoch sind die Preise moderat zurückgekommen und stabilisieren sich. Dahinter liegt eine große Spreizung: Innere Stadt, Urfahr und Donaulagen erreichen 5.000–6.500 €/m², der Süden und das Franckviertel starten bei 2.900–3.500 €/m². Mieten liegen je nach Lage und Zustand bei 10–14 €/m² — Tendenz stabil bis steigend.
Marktwissen in Linz
Worauf es bei Immobilienpreise ankommt.
Von 2.900 €/m² im Franckviertel bis 6.500 €/m² am Wasser: Der Linzer Markt ist ein Mosaik aus 16 Teilmärkten — hier ist die Übersicht.
Die Preistreiber sind klar verteilt: Donau- und Blicklagen, Altbau-Knappheit im Zentrum und die Uni-Nachfrage im Nordosten halten das obere Segment stabil; Aufholpotenzial haben die Entwicklungsräume Ebelsberg und Kaplanhof sowie das Franckviertel als günstigster urbaner Einstieg. Häuser bleiben stadtweit knapp: 450.000–900.000 € im Regelfall, Villenlagen darüber.
Für jeden der 16 statistischen Bezirke führen wir eine eigene Lagen-Seite mit Preisspannen, Mietniveau, Profil und häufigen Fragen — die Links finden Sie unten. Für eine objektscharfe Einschätzung Ihrer Immobilie liefert unsere kostenfreie Bewertung das persönliche Preisband.
16 Teilmärkte
Jeder Stadtteil mit eigener Preis-Seite: Spannen, Mieten, Charakter.
Kauf-Fenster
Preise unter dem Hoch, Zinsen stabilisiert: gute Bedingungen für Käufer.
Mieten steigen
Knappes Angebot hält das Mietniveau — gut für Anleger-Renditen.
Objektscharf
Vom Marktüberblick zum konkreten Wert: kostenfreie Bewertung anfragen.
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Zur ÜbersichtHäufige Fragen
Fragen zu Immobilienpreise.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Linz zuletzt entwickelt?
Nach dem Hoch 2022/23 gaben die Kaufpreise spürbar nach — zuletzt rund 5 % binnen Jahresfrist — und stabilisieren sich 2026 auf dem neuen Niveau. Gleichzeitig zogen die Mieten an: ein klassischer Übergangsmarkt, der Käufern in die Karten spielt.
Welcher Stadtteil ist am teuersten, welcher am günstigsten?
Oben stehen Innere Stadt, Urfahr und der Pöstlingberg (Häuser); den günstigsten urbanen Einstieg bieten Franckviertel und Neue Heimat um 2.900–4.200 €/m². Dazwischen liegt das breite Mittelfeld des Südens.
Steigen die Preise in Linz wieder?
Die Rahmendaten sprechen mittelfristig dafür: wachsende Stadt, knappes Bauland, stark verlangsamter Neubau. Kurzfristig bleibt der Markt käuferfreundlich — ein Timing-Fenster, das sich erfahrungsgemäß schließt, wenn der Neubau-Mangel durchschlägt.
Woher stammen die Preisangaben auf dieser Seite?
Aus laufend aktualisierten Angebots- und Abschlussdaten des Linzer Marktes sowie öffentlichen Preisspiegeln — verdichtet nach Stadtteil. Für Einzelobjekte ersetzt das keine Bewertung: Die gibt es bei uns kostenfrei.
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Bildnachweis: Foto WWWeb.pix, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons