Eine gebrauchte Eigentumswohnung kostet in Graz aktuell im Median 4.642 €/m², ein typisches Angebot liegt bei 270.280 €. Am teuersten ist Lend · Gries · Eggenberg mit 4.804 €/m², am günstigsten Puntigam mit 3.921 €/m². Die Angebotsmieten liegen im Median bei 14,0 €/m². Neubau kostet in Graz rund 24 % mehr. Erstbezug und Neubau sind herausgerechnet, damit die Zahlen den Markt zeigen, in dem die meisten Grazer tatsächlich kaufen und verkaufen.
Median-Angebotspreise je Quadratmeter, typischer Gesamtpreis, Miete und Rendite. Woche gegen Woche.
| Grazer Gebiet | Kauf €/m² | Spanne (25.–75. P.) | typischer Kaufpreis | Miete €/m² | Bruttorendite | Woche/ Woche |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mariatrost · Geidorf 8044 Graz · Median 45 m² | 5.136 € | 2.295 € – 6.241 € | 226.570 € | — | — | ▼ −15,1 % |
| Straßgang 8054 Graz · Median 135 m² | 4.950 € | 3.676 € – 5.917 € | 850.000 € | 10,8 € | 2,6 % | → stabil |
| Andritz 8045 Graz · Median 63 m² | 4.886 € | 2.846 € – 5.557 € | 339.000 € | — | — | → stabil |
| Lend · Gries · Eggenberg 8020 Graz · Median 65 m² | 4.804 € | 4.410 € – 5.439 € | 275.000 € | 13,2 € | 3,3 % | ▼ −0,5 % |
| Innere Stadt · Geidorf · St. Leonhard · Jakomini 8010 Graz · Median 60 m² | 4.556 € | 3.560 € – 5.875 € | 278.950 € | 16,7 € | 4,4 % | → stabil |
| Puntigam 8055 Graz · Median 69 m² | 3.921 € | 3.833 € – 4.306 € | 271.450 € | 13,5 € | 4,1 % | ▼ −1,2 % |
| Liebenau · St. Peter 8041 Graz · Median 80 m² | 3.393 € | 1.950 € – 4.904 € | 188.500 € | — | — | ▼ −26,3 % |
| Graz gesamt | 4.642 € | 3.756 € – 5.507 € | 270.280 € | 14,0 € | 3,6 % | → stabil |
Die Portale weisen für Graz die Postleitzahl aus, nicht den Stadtbezirk. Wir gruppieren deshalb nach PLZ-Gebiet und benennen die enthaltenen Bezirke, statt eine Genauigkeit vorzutäuschen, die die Datenquelle nicht hergibt. Ausgewiesen ist der Median des Quadratmeterpreises je Gebiet, gebildet über alle Angebote der letzten 6 Monate — nicht nur über die gerade laufenden Inserate. Verkaufte und zurückgezogene Angebote bleiben in der Rechnung, weil sonst genau das fehlt, was der Markt tatsächlich aufgenommen hat. Alle Bezirksnamen führen zur jeweiligen Stadtteilseite mit den aktuellen Objekten.
Bestandsangebote gegen laufende Bauträgerprojekte, beides Angebotspreise.
Der Aufschlag von rund 24 % ist kein reiner Aufpreis. Neubau bringt Energieeffizienz, Gewährleistung, planbare Betriebskosten und keinen Sanierungsstau mit; auf der anderen Seite entfällt beim Kauf einer Bestandswohnung von privat in der Regel die Umsatzsteuer, und der Preis pro Quadratmeter liegt spürbar niedriger. Wer beides ernsthaft vergleichen will, rechnet den Sanierungsbedarf des Bestandsobjekts gegen den Aufpreis des Neubaus, nicht Quadratmeterpreis gegen Quadratmeterpreis. Für die Neubauseite pflegen wir eine eigene Projektdatenbank: alle laufenden Neubauprojekte in Graz mit Preis, Fertigstellung und Energieklasse, dazu die Grazer Neubauprojekte in unserer eigenen Vermarktung.
| Neubau nach Grazer Bezirk | €/m² | Projekte | gegenüber Bestand Graz |
|---|---|---|---|
| Geidorf | 7.240 € | 5 | +56 % |
| Sankt Peter | 7.039 € | 3 | +52 % |
| Mariatrost | 6.723 € | 6 | +45 % |
| St. Leonhard | 6.283 € | 3 | +35 % |
| Andritz | 6.185 € | 5 | +33 % |
| Liebenau | 6.042 € | 5 | +30 % |
| Waltendorf | 5.963 € | 3 | +28 % |
| Jakomini | 5.944 € | 9 | +28 % |
Neubaudaten: 156 Grazer Projekte aus der Bauträger-Erhebung von wohnbauradar.com, Stand derselbe Wochenlauf. Listenpreise der Bauträger, keine abgeschlossenen Kaufverträge.
Der Quadratmeterpreis hängt stark an der Wohnungsgröße — und zwar nicht linear.
| Wohnungsgröße | Kauf €/m² | Spanne (25.–75. P.) | typischer Kaufpreis | Miete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| bis 45 m²Median 38 m² | 5.215 € | 4.605 € – 5.691 € | 186.019 € | 14,9 € |
| 45–65 m²Median 55 m² | 4.315 € | 3.298 € – 4.836 € | 227.563 € | 14,7 € |
| 65–90 m²Median 76 m² | 4.457 € | 3.831 € – 4.886 € | 334.652 € | 14,0 € |
| 90–120 m²Median 106 m² | 4.617 € | 3.390 € – 6.075 € | 452.000 € | 12,6 € |
| über 120 m²Median 156 m² | 5.217 € | 3.082 € – 6.557 € | 832.116 € | 13,4 € |
Der Grazer Bestand zeigt eine typische U-Form: Kleinwohnungen sind pro Quadratmeter am teuersten, weil Küche, Bad und Erschließung auf wenig Fläche umgelegt werden und die Nachfrage von Anlegern und Singles hoch ist. Im mittleren Segment um 45 bis 90 m² ist der Quadratmeter am günstigsten, dort ist das Angebot am größten und der Wettbewerb unter den Verkäufern am schärfsten. Nach oben steigt der Preis wieder, weil große Wohnungen und Häuser überproportional oft in gehobenen Lagen und mit Freiflächen angeboten werden. Für Sie heißt das: Vergleichen Sie Ihr Objekt immer innerhalb seiner Größenklasse, nie gegen den Stadt-Median.
Lesehilfe für Verkäufer: Wenn Ihre Wohnung pro Quadratmeter über der Spanne ihrer Größenklasse liegt, brauchen Sie dafür ein Argument, das im Inserat auch sichtbar wird — Lage, Zustand, Freifläche, Energieausweis. Sonst entscheidet der Markt über den Preis, und zwar über die Zeit.
Die meisten Suchenden denken in Zimmern und in einem Gesamtbudget, nicht in Quadratmeterpreisen.
| Wohnungstyp | typischer Kaufpreis | Kauf €/m² | Median-Fläche | Miete €/m² |
|---|---|---|---|---|
| 1 Zimmer | 125.000 € | 3.407 € | 40 m² | 16,2 € |
| 2 Zimmer | 202.128 € | 4.965 € | 45 m² | 13,4 € |
| 3 Zimmer | 329.720 € | 4.355 € | 76 m² | 16,4 € |
| 4 Zimmer | 489.000 € | 5.557 € | 105 m² | 13,5 € |
| 5+ Zimmer | 1.740.000 € | 5.089 € | 344 m² | — |
Wer gezielt nach einem Wohnungstyp sucht, findet die aktuellen Grazer Angebote gebündelt bei Eigentumswohnungen in Graz, Häusern in Graz und Penthouse-Wohnungen — dort zeigt der KI-PreisCheck zu jedem Inserat, ob es über oder unter dem Marktpreis liegt. In unserem eigenen Bestand: Altbauwohnungen in Graz, Reihenhäuser und Penthouse-Wohnungen.
Wir verfolgen jedes Grazer Inserat mit, seit es online gegangen ist. Daraus wird sichtbar, was sonst niemand ausweist.
Für Käufer ist die Preissenkungsquote die ehrlichste Zahl auf dieser Seite: Sie zeigt, wie oft ein Grazer Verkäufer den ursprünglich aufgerufenen Preis nicht halten konnte. Sie ist zugleich die Untergrenze des Verhandlungsspielraums, denn Nachlässe, die erst am Verhandlungstisch gegeben werden, tauchen in keinem Inserat auf. Ein Objekt, das seit Monaten unverändert online steht, ist ein anderes Gespräch als eines, das vorige Woche neu gekommen ist.
Für Verkäufer steht in denselben Zahlen die teuerste Fehlentscheidung des Immobilienverkaufs: der zu hohe Einstiegspreis. Wer über Markt startet, verliert die ersten Wochen — genau die Wochen mit der höchsten Aufmerksamkeit — und senkt danach trotzdem, im Median um 9,2 %. Am Ende steht regelmäßig ein niedrigerer Preis als bei einem realistischen Start. Wie wir den Einstiegspreis herleiten, steht auf Verkaufen mit IMMOXX; die Zahl selbst kommt aus der Immobilienbewertung in Graz.
Zur Angebotsdauer: Unsere lückenlose Inseratsverfolgung läuft seit 2. Juli 2026. Objekte, die schon davor online waren, können wir nur ab diesem Datum zählen. Der ausgewiesene Wert ist deshalb eine Untergrenze und wächst, bis das Beobachtungsfenster zwölf Monate umfasst. Wir weisen ihn trotzdem aus, statt zu warten, und schreiben dazu, was er kann.
Dieselbe Rechenweise, dieselbe Woche, angewendet auf ganz Österreich: 17.642 Bestandsangebote.
Gebrauchtimmobilien in Graz liegen +17 % über dem steirischen Median von 3.958 € pro m² — der erwartbare Stadt-Land-Abstand innerhalb des Bundeslandes. Gegenüber Wien mit 6.386 € pro m² ist Graz dagegen um 27 % günstiger. Wer die Grazer Preise für hoch hält, misst sie meist an der Steiermark; wer sie für günstig hält, misst sie an Wien. Beides stimmt, es ist dieselbe Zahl.
| Bundesland | Bestand €/m² | Angebote | Graz im Vergleich |
|---|---|---|---|
| Wien | 6.386 € | 3.808 | -27 % |
| Vorarlberg | 5.377 € | 2.382 | -14 % |
| Tirol | 5.338 € | 1.394 | -13 % |
| Salzburg | 5.133 € | 1.878 | -10 % |
| Kärnten | 4.846 € | 1.533 | -4 % |
| Burgenland | 4.334 € | 1.460 | +7 % |
| Oberösterreich | 4.000 € | 1.363 | +16 % |
| Steiermark | 3.958 € | 1.535 | +17 % |
| Niederösterreich | 3.939 € | 2.289 | +18 % |
| Graz (Sekundärmarkt) | 4.642 € | 292 | — |
Alle Bundesland-Werte sind nach exakt derselben Definition gerechnet wie die Grazer Zahlen (Wohnimmobilie, Kauf, Erstbezug ausgeschlossen), damit der Vergleich trägt. Über alle 17.642 erfassten österreichischen Bestandsangebote hinweg liegt der Median bei 5.059 € pro m² — dieser Wert ist angebotsgewichtet und wird von Wien nach oben gezogen, weil dort am meisten inseriert wird. Der Median der neun Bundesland-Mediane, also das typische Bundesland, liegt bei 4.846 €. Datenbasis: die laufende Erhebung hinter wertradar.com, der neutralen Suchmaschine für Immobilien in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Jede Zeile führt direkt zu den aktuellen Angeboten dieses Segments.
| Segment in Graz | Median | aktuelle Angebote | Angebote ansehen |
|---|---|---|---|
| Eigentumswohnung kaufen | 4.642 €/m² | 284 | Eigentumswohnung kaufen in Graz › |
| Haus kaufen | 4.432 €/m² | 8 | Haus kaufen in Graz › |
| Wohnung mieten | 14,0 €/m² | 501 | Wohnung mieten in Graz › |
| Erstbezug / Neubau | 5.793 €/m² | 56 | Erstbezug / Neubau in Graz › |
Diese Segmentseiten liegen auf wertradar.com, unserer eigenen, anbieterneutralen Suchmaschine: Sie bündelt die Angebote aller österreichischen Portale an einer Stelle und zeigt zu jedem Inserat, wie der aufgerufene Preis zum Markt steht. Für Graz gibt es dort außerdem Mietwohnungen, Anlageobjekte, provisionsfreie Angebote und günstige Einstiegsobjekte; das gesamte Bundesland finden Sie unter Immobilien in der Steiermark.
Kein zweiter Marktwert, sondern ein Frühindikator — unser eigener Bestand und unsere eingehenden Anfragen.
Diese Zahlen stehen bewusst getrennt von den Marktzahlen weiter oben, weil sie etwas anderes messen. Der Median unseres eigenen Bestands liegt über dem Grazer Gesamtmarkt, und das ist kein Marktsignal, sondern eine Aussage über unser Portfolio: Wir vermarkten überdurchschnittlich viele Projekt- und Neubauwohnungen sowie gehobene Lagen. Wer daraus einen Grazer Marktpreis ableitet, rechnet falsch — deshalb bilden wir den Marktpreis oben aus dem gesamten Angebot und nicht aus unserem eigenen.
Aussagekräftig ist der Anfragestrom. Er reagiert Wochen früher als die Angebotspreise: Wenn die Käuferanfragen anziehen, während der Bestand gleich bleibt, verkürzen sich in den Folgemonaten die Vermarktungszeiten, und die Preisnachlässe werden seltener. Kippt das Verhältnis zugunsten der Verkäuferanfragen, wächst das Angebot, und der Verhandlungsspielraum wird größer. Wir veröffentlichen den Indikator wöchentlich mit, damit diese Bewegung sichtbar ist und nicht nur wir sie sehen.
| IMMOXX-Bestand nach Bezirk | €/m² | Objekte |
|---|---|---|
| Mariatrost | 7.790 € | 3 |
| St. Peter | 6.799 € | 3 |
| Andritz | 6.537 € | 7 |
| Waltendorf | 6.253 € | 5 |
Anders als die Portale führen wir im eigenen System den echten Grazer Stadtbezirk je Objekt mit. Deshalb ist diese Tabelle bezirksscharf, die Markttabelle oben dagegen nach PLZ-Gebiet gegliedert. Alle Objekte: aktuelle Immobilienangebote von IMMOXX.
Median-Quadratmeterpreis im Grazer Bestand, 3 Wochen.
Seit KW 34 / 2026 hat sich der Median um −1,0 % verändert — von 4.690 € auf 4.642 € pro Quadratmeter. Wochenwerte schwanken naturgemäß mit der Zusammensetzung des Angebots; erst über mehrere Wochen wird eine Richtung daraus. Genau dafür lassen wir die Reihe mitlaufen, statt vierteljährlich eine neue Momentaufnahme zu veröffentlichen.
Drei Lesarten derselben Tabelle, je nachdem, auf welcher Seite Sie stehen.
Nehmen Sie den Median Ihres Wunschgebiets als Ausgangspunkt und die 25.–75.-Perzentil-Spanne als das Feld, in dem sich seriöse Angebote bewegen. Alles darüber braucht ein sichtbares Argument. Vergleichen Sie zusätzlich die Größenklasse: Eine 40-m²-Wohnung ist pro Quadratmeter regelmäßig teurer als eine 100-m²-Wohnung, ohne dass sie besser wäre.
Beim Preisgespräch hilft, wie lange das Objekt schon online steht und ob der Preis bereits einmal gesenkt wurde.
Immobilie kaufen in Graz ›Der häufigste und teuerste Fehler ist der zu hohe Einstiegspreis. Die Aufmerksamkeit für ein neues Inserat ist in den ersten zwei bis drei Wochen am größten; wer sie mit einem Fantasiepreis verbrennt, verkauft am Ende meist unter dem, was ein realistischer Start gebracht hätte.
Nutzen Sie den Bezirks-Median als Rahmen und lassen Sie Zustand, Grundriss, Geschoss und Energieausweis bewerten — das sind die Faktoren, die innerhalb desselben Bezirks mehrere Hundert Euro je Quadratmeter ausmachen.
Kostenlose Bewertung anfordern ›Für die Rendite zählt nicht der niedrigste Quadratmeterpreis, sondern das Verhältnis aus Kaufpreis und erzielbarer Miete. Die höchste Bruttorendite liegt in Graz regelmäßig nicht in den teuersten, sondern in den gut angebundenen Bezirken der mittleren Preisklasse.
Rechnen Sie die ausgewiesene Bruttorendite ehrlich herunter: Betriebskosten, Rücklage, Verwaltung, Leerstand und Steuern sind darin nicht enthalten.
Anlageobjekte und Beratung ›Wenn Sie ein konkretes Objekt vor Augen haben, ist der schnellste Realitätscheck ein Preisvergleich über alle Portale hinweg: Auf wertradar.com für Graz sehen Sie zu jedem Inserat, wie der aufgerufene Preis zum Marktumfeld steht. Planen Sie dagegen einen Neubaukauf, liefert wohnbauradar.com mit allen Grazer Neubauprojekten den Überblick über Bauträger, Fertigstellungstermine und Energieklassen. Beide Datenbanken betreiben wir selbst — sie sind die Grundlage dieses Berichts, und Sie können darin genauso nachsehen wie wir.
Was gemessen wird. Ausgewertet werden Wohnimmobilien in Graz — Eigentumswohnungen, Häuser und Reihenhäuser — im Kauf und in der Miete. Gewerbe, Grundstücke, Garagen, Zinshäuser und Anlagepakete sind ausgeschlossen, ebenso Erstbezug und Neubau: Bauträger-Listenpreise ziehen den Median des Gebrauchtmarkts sonst systematisch nach oben. Der Neubau erscheint deshalb als eigener Vergleichswert und nicht in der Bestandstabelle.
Wie gerechnet wird. Je Gebiet, Größen- und Zimmerklasse bilden wir den Median des Quadratmeterpreises, weil er gegen einzelne Ausreißer unempfindlich ist. Die ausgewiesene Spanne ist das 25.–75. Perzentil: In ihr liegt die mittlere Hälfte aller Angebote. Je Gebiet rechnen wir über ein Fenster von 6 Monaten: laufende Inserate plus die in diesem Zeitraum abgegangenen. Ausgewiesen wird nur, was auf mindestens sieben Angeboten beruht. Die Brutto-Mietrendite ist die Median-Jahresmiete geteilt durch den Median-Kaufpreis desselben Gebiets, vor allen Kosten.
Woher die Daten kommen. Aus drei eigenen Datenbanken. Die laufenden Inserate stammen aus der Erhebung hinter wertradar.com, unserer anbieterneutralen Immobiliensuchmaschine, die die Angebote der österreichischen Portale täglich zusammenführt und mitschreibt, seit wann ein Objekt online ist und ob sein Preis sich geändert hat. Die vollständige Monats-Zeitreihe dieser Erhebung — Median-Quadratmeterpreise für rund 250 Regionen und Städte in Österreich, Deutschland und der Schweiz — steht als offener Datensatz unter wertradar.com/daten/ zum Download bereit (CSV/JSON, CC BY 4.0). Die Neubauseite kommt aus wohnbauradar.com, unserer Bauträger- und Projektdatenbank für Österreich. Dazu kommt der IMMOXX-Objektbestand samt Anfragestrom, ausgewiesen als eigener Indikator und nicht mit dem Marktwert vermischt. Den Wochenverlauf dieser Kennzahlen samt Archiv aller Ausgaben dokumentiert immobilien-news.at im Marktbericht Graz.
Was diese Zahlen nicht sind. Es sind Angebotspreise aus laufenden Inseraten, keine Kaufvertragspreise aus dem Grundbuch. Tatsächlich erzielte Preise liegen im Regelfall darunter — wie weit, zeigt am ehesten die Preissenkungsquote oben. Die Portale weisen für Graz die Postleitzahl aus und nicht den Stadtbezirk, weshalb wir nach PLZ-Gebiet gruppieren und die enthaltenen Bezirke benennen. Und ein Median ersetzt keine Bewertung: Zustand, Grundriss, Geschoss, Lärm, Ausblick, Freifläche und Energieausweis verschieben den Preis innerhalb desselben Bezirks um mehrere Hundert Euro je Quadratmeter.
Zitieren ausdrücklich erwünscht: Die Tabellen dieser Seite stehen unter CC BY 4.0. Als Quellenangabe genügt „IMMOXX-Markterhebung, immoxx.at/immobilienpreise-graz/" mit Link. Für Redaktionen halten wir zu jeder Ausgabe eine Zahlenübersicht bereit: Anfrage an die Redaktion von IMMOXX.
„Der Gebrauchtmarkt ist der Markt, in dem die meisten Grazer tatsächlich kaufen und verkaufen. Er verhält sich anders als der Neubau, und er verschiebt sich Woche für Woche — nicht Quartal für Quartal."– Mag. Florian Kulterer, Geschäftsführer iX immo GmbH (IMMOXX.)
Was ist Ihre Grazer Immobilie im aktuellen Markt wert?
Kostenlose Bewertung Immobilie verkaufen in Graz Aktuelle ObjekteOff-Market-Tipps, Preisreduktionen, Neubauprojekte. Direkt von Mag. Florian Kulterer, kein Callcenter, kein Umweg.
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